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Black Engineer of the Year Awards zeichnen Qualitätsmanager eines Geschäftsbereichs von Delphi aus

Der aus Mississippi Stammende fügt sich in die Liste der von dem Programm geehrten hervorragenden Technologieexperten ein

Datum der Veröffentlichung: 06. Februar 2008

TROY, Michigan — Terrence E. Mosley, ein Qualitätsmanager bei Delphi Packard Electrical/Electronic Architecture, Brookhaven, Miss., erhält eine spezielle Auszeichnung für seine Unterstützung der Bildung im Sekundärschul- und Universitätsbereich. Diese Auszeichnung wird während der Black Engineer of the Year Awards Conference vom 14.-16. Februar in Baltimore vergeben.

Die Black Engineer of the Year Awards, die von der Career Communications Group Inc. präsentiert werden, zeichnen Personen aus, die bedeutende Beiträge zur technologischen Innovation geleistet haben und hervorragende Leistungen in der Entwicklung und Bereitstellung dieser Technologie gezeigt haben, während sie bedeutendes Engagement für andere aufbrachten.

Mosley, ein Einwohner von Jackson, Mississippi, kam 1991 als Fertigungsleiter zu Delphi und hatte bis zu seiner Beförderung zum Qualitätsmanager für Delphis Geschäftsbereich Elektrische Zentren im letzten April eine Reihe leitender Positionen in den Bereichen Technik, Fertigung und Qualität inne. Er ist ebenso Delphis Bildungsbotschafter, arbeitet freiwillig am Robotertechnikprogramm von FIRST (For Inspiration and Recognition of Science and Technology) an der Provine High School in Jackson mit und hat eine Schlüsselposition in Delphis Team für Universitätsbeziehungen. Dort sorgt er dafür, dass die Southern University in Baton Rouge, Louisiana, Zugang zu Sprechern, technischen Präsentatoren und Führungspersonen aus der Industrie hat. Mosley engagiert sich auch für das technische Sommerinstitut der Universität und ist für die Vermittlung von vielversprechenden Absolventen in Einsteigerpositionen bei Delphi verantwortlich.

Im Bereich der Hochschule ist Mosley Delphis Verbindungsoffizier im Vorstand des nationalen GEM-Konsortiums. Das nationale GEM-Konsortium ist eine gemeinnützige Organisation, die sich dafür einsetzt, die Anzahl der fortgeschrittenen Ingenieure in den Reihen der Unternehmen sowie die Anzahl der Minderheiten-Dozenten an den Hochschulen zu steigern, durch die Vergabe von Stipendien an Minderheiten-Studierende mit mit einem Hauptfach aus den Bereichen Technik oder Wissenschaft.

Mosley vertritt Delphi auch als ein Mitglied von Delphis Rekrutierungsteam bei allen Hochschulaktivitäten während der jährlichen Konferenz der National Society of Black Engineers.

Unter der Leitung von Mosley erlangen 100 Prozent der Teammitglieder von FIRSTs Robotertechnik an der Provine High School ihren Abschluss und 85 % gehen weiter an die Hochschule, berichtet Lender Luse, eine Wissenschaftslehrerin an der H. W. Byers High School in Holly Springs, Miss., und ehemalige Mentorin des Robotertechnikteams von FIRST.

An einer Schule in einem armen, innerstädtischen Bereich, wo 12 % der Schüler ohne Abschluss abgehen und weniger als die Hälfte der Absolventen an die Hochschule gehen, sind dies „sehr deutliche“ Erfolge, sagt Luse. Durch sein Engagement bei FIRST ermutigt Mosley die Schüler nicht nur dazu, an dem Robotertechnikprogramm teilzunehmen, sagt Luse, sondern er inspiriert sie auch dazu, über das College nachzudenken und motiviert sie dazu, gute Noten zu bekommen. Er hat ihnen sogar dabei geholfen, für die Aufnahmeprüfungen zu lernen und hat Vorschläge gemacht, wo sie Stipendien finden könnten, fügt sie hinzu.

Im letzten März gewann Mosleys FIRST-Team die Bayou Regional Competition-Meisterschaft in New Orleans.

„Die Karriere von Herrn Mosley kann man zusammenfassend als inspirierend, einflussreich und abwechslungsreich bezeichnen,“ sagt Tyrone D. Taborn, Vorsitzender und Hauptgeschäftsführer der Auszeichnungskonferenz. Durch diese Auszeichnung tritt Mosley einem exklusiven Club von Technologieexperten, die zuvor durch das Auszeichnungsprogramm geehrt wurden, bei. Zu diesen ausgezeichneten Würdenträgern gehören der Hauptgeschäftsführer und Präsident der Delphi Corporation, Rodney O'Neal, der 2002 zum Black Engineer of the Year ernannt wurde; der leitende Geschäftsführer von IBM, Rodney C. Adkins, leitender Vizepräsident Entwicklung und Fertigung für die IBM Systems and Technology Group; Linda Gooden, leitende Vizepräsidentin von Lockheed Martins 8,4 Milliarden USD umfassenden Geschäftsbereich Information Systems & Global Services; und Dr. Shirley Ann Jackson, Präsidentin des Rensselaer Polytechnic Institute.

Mosley besitzt einen Bachelor in Maschinenbau von der Southern University und einen Master in Maschinenbau vom Georgia Institute of Technology.

Er ist ein Mitglied der Führungsklasse 2000-01 in Jackson; gehörte zu den Outstanding Young Men of America 1997 und den Outstanding College Students of America; erhielt Stipendien von GEM, NACME (National Action Council for Minorities in Engineering) und 3M; erhielt den Golden Rule Award des Staates Louisiana für Freiwilligenarbeit, während er an der Southern University studierte, sowie den Volunteers in Public Schools Award des East Baton Rouge Parish School District.

Delphis Elektrische/Elektronische-Architektur liefert Strom- und Signalverteilungsnetzwerke für die heutzutage zunehmend komplexen Fahrzeuge. Delphis Ingenieure fungieren als wahrhafte Architekten, indem sie patentrechtlich geschützte Konstruktionsmittel und -software zur Schaffung eines virtuellen E/E-Architekturmodells eines Fahrzeug einsetzen - bis hin zum letzten Stecker, elektronischen Modul, Leitungs- und zentralelektrischen System. Dabei prüfen sie den Einfluss verschiedener Austauschbeziehungen, um ein vollständig optimiertes E/E-Architektursystem liefern zu können, das von Delphis technischen Zentren und Produktionsanlagen in 31 Ländern auf der ganzen Welt Unterstützung erfährt.

Für weitere Informationen zur Delphi Corporation (PINKSHEETS: DPHIQ) besuchen Sie bitte www.delphi.com

Vorausschau

Diese Pressemitteilung, sowie andere von Delphi gemachte Feststellungen können zukunftsorientierte Aussagen beinhalten, die zum Zeitpunkt der Darlegung die derzeitigen Ansichten hinsichtlich aktueller Ereignisse und der wirtschaftlichen Leistung reflektieren. Derartige vorausblickende Aussagen können und werden unter Umständen einer Vielzahl von Risiken, Unsicherheiten und Faktoren im Hinblick auf das betriebliche und geschäftliche Umfeld unterliegen, denen zufolge sich die tatsächlichen Geschäftsergebnisse des Unternehmens grundlegend von in derartigen zukunftsorientierten Feststellungen ausgedrückten oder implizierten zukünftigen Geschäftsergebnissen unterscheiden können. Manchmal lassen sich diese Feststellungen durch zukunftsorientierte Wörter wie etwa „können“, „dürften“, „werden“, „sollten“, „erwarten“, „plant“, „vorhersagt“, „glaubt“, „schätzt“, „voraussagt“, „potentiell“ oder „weiterhin“, sowie die negativen Formen dieser Begriffe und vergleichbare Terminologie identifizieren. Faktoren, die zu einem wesentlichen Abweichen der tatsächlichen Ertragslagen von diesen zukunftsorientierten Darlegungen führen könnten, umfassen, sind jedoch nicht beschränkt auf die folgenden: Die Fähigkeit des Unternehmens, seinen laufenden Betrieb weiterzuführen und gemäss der Bedingungen des 'debtor-in-possession'-Finanzinstituts [??] vorzugehen; die letztendlich rechtsgültigen Bedingungen des Reorganisationsplans; die Fähigkeit des Unternehmens, von Zeit zu Zeit die Genehmigung des Gerichts, durch das es strafrechtlich verfolgt wird, hinsichtlich der Anträge in Fällen des Konkursabschnitts 11 einzuholen, und einen oder mehrere Reorganisationspläne hinsichtlich Fälle des Konkursabschnitts 11 zu entwickeln, strafrechtlich zu verfolgen, zu bestätigen und zu vollziehen; die Fähigkeit des Unternehmens, die allgemeinen Geschäftsbedingungen der EPCA zu erfüllen; mit Drittparteien verbundene Risiken, welche die gerichtliche Genehmigung zwecks Beendung bzw. Verkürzung des Exklusivzeitraums des Unternehmens, um einen bzw. mehrere Reorganisationsplan bzw. -pläne zur Ernennung eines Konkursabschnitts 11-Verwalters vorzuschlagen und zu bestätigen oder um die Fälle in Konkursabschnitt 7 Fälle umzuwandeln, ersuchen und erhalten; die Fähigkeit des Unternehmens, normale Vertragsbedingungen mit Lieferanten und Dienstleistenden zu erzielen bzw. beizubehalten und Verträge, die für dessen Betrieb von kritischer Bedeutung sind, aufrecht zu erhalten; die potentiell nachteilige Auswirkung von Konkursabschnitt 11-Fällen auf die Liquidität bzw. die Ertragslagen des Betriebs; die Fähigkeit des Unternehmens, seinen Geschäftsplan - zeitgerecht - finanzieren und durchführen zu können (einschliesslich des unter Punkt 2 beschriebenen Plans zur Umgestaltung. Umgestaltungsplan und Konkursabschnitt 11, bezüglich Finanzbericht); die Fähigkeit des Unternehmens, wichtige leitende Angestellte und Partner zu werben, zu motivieren und sich zu sichern; die Fähigkeit des Unternehmens, einen Streik abzuwehren bzw. den Betrieb während eines Streiks bzw. einer Teilarbeitsniederlegung bzw. einer Arbeitsdrosselung durch seine gewerkschaftlich organisierten Angestellten weiter laufen lassen zu können, sowie in der Lage zu sein, Kunden zu gewinnen und beizubehalten. Weitere Faktoren, die zukünftige Geschäftsergebnisse beeinflussen könnten, werden im Unternehmensjahresbericht auf Formblatt 10-K des zum 31. Dezember 2006 endenden Jahres benannt, einschließlich der darin enthaltenen Risikofaktoren in Teil I, Punkt 1A. Risikofaktoren sowie in den regelmäßig bei der SEC eingereichten Quartalsberichten des Unternehmens für nachfolgende Zeitabschnitte, einschließlich der Risikofaktoren in Teil II, Punkt 1A. Risikofaktoren. Delphi weist jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Korrektur zukunftsorientierter Aussagen von sich, sei es infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse und/oder anderer Gründe. Auf ähnliche Weise können diese und weitere Faktoren, einschließlich der Regelungen eines letztendlich bestätigten Umstrukturierungsplans, den Wert von verschiedenen vor der Umstrukturierung bestehenden Verbindlichkeiten, des Eigenkapitals und/oder anderer Dividendenpapiere des Unternehmens beeinflussen. Zudem kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, welche Vermögenswerte, falls vorhanden, jeder dieser Gruppen in Konkursfällen zugeschrieben werden. Ein Umstrukturierungsplan könnte zur Folge haben, dass Delphis Aktionäre keine anteilmäßige und auf der Auflösung ihrer Stammaktien basierende Ausschüttung erhalten. Zusätzlich könnte unter bestimmten, im Konkursgesetz festgelegten Bedingungen ein Umstrukturierungsplan rechtsgültig werden, obwohl eine beeinträchtigte Gruppe von Gläubigern bzw. Aktionären ihn ablehnt und Aktionäre diesem Plan zufolge kein auf ihrer Aktienbeteiligung basierendes Anlagevermögen erhalten bzw. beibehalten. Angesichts der vorangehenden Tatsachen erachtet das Unternehmen den Wert des Aktienkapitals als höchst spekulativ und warnt Aktieninhaber, dass die Aktien als letztendlich wertlos befunden werden könnten. Dementsprechend bittet das Unternehmen hinsichtlich existierender und zukünftiger Investitionen in Delphis Aktienkapital oder andere Stammkapitalinteressen bzw. irgendwelche Forderungen bezüglich vor der Umstrukturierung bestehenden Verbindlichkeiten dringend um angemessene Vorsicht.

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Maraline Kubik
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